Microsoft Windows “7″ - Erstes Video
Mittwoch Mai 28th 2008, 09:20
Abgelegt unter: News, Software

Wie schon angekündigt wurde gestern abend von Microsoft-Gründer Bill Gates und Firmenchef Steve Ballmer kleine teile von Windows “7″ vorgestellt.

Leider wurde nicht viel von dem Betriebssystem gezeigt, praktisch garnichts. Dafür wurde die neue Multitouch-Technologie vorgestellt, die teilweise in Windows “7″ behinhaltet werden soll (welche wohl Januar 2010 zu erwarten ist) . Ich hab mir in der letzten Zeit schonmal die Videos von dem Projekt Microsoft “Surface” angeschaut, sehr intressant kann ich nur sagen und jeder sollte sich diese neue Multitouch Technologie anschauen.

Das Video selbst ist recht Interessant, ich aber frage mich wie viel Arbeitsspeicher brauche ich um bald ein Betriebssystem ordentlich zu nutzen?
Coole Funktionen aber wer braucht so etwas? Ich bin momentan immer noch schön bei Windows Xp, auf Vista Basis habe ich ein halbes Jahr gearbeitet und kann nur jedem davon abraten.

Im Anschluss noch das Video.

Tags: Betriebssystem, Microsoft, Windows, Windows 7

Verwandte Artikel



Video - Steve Ballmer in Ungarn mit Eiern beworfen
Mittwoch Mai 21st 2008, 11:50
Abgelegt unter: News

In Ungarn wurde Steve Ballmer von einem Student mit Eiern beworfen. Zudem sagte er “You can change the world”

Tags: Microsoft

Verwandte Artikel



EDGE Ausbau beendet? (T-Mobile)
Freitag Mai 09th 2008, 08:21
Abgelegt unter: News

Wie laut Golem.de berichtet ist der Ausbau von EDGE flächendeckend in Deutschland abgeschlossen.

Also bestätigen das ich überall EDGE habe kann ich (fast), nur die Verbindunggeschwindigkeit lässt meines wissen echt zu wünschen übrig. Selten hab ich wirklich mal eine schnelle Verbindung mit meinem iPhone.

Da finde ich könnte T-Mobile wirklich noch was dran arbeiten, damit das Surfen über EDGE noch attraktiver wird.

Tags: EDGE, iPhone, T-Mobile

Verwandte Artikel



Xbox 360 wohl doch mit Blu-Ray
Montag Mai 05th 2008, 13:16
Abgelegt unter: News

Nun ist es durch einen Lieferanten bestätigt wurden, die Xbox 360 wird es bald mit eingebautem Blu-Ray-Drive geben.
Bestätigt wurde dies durch die Digitimes aus Taiwan am Freitag. Microsoft habe der Asustek-Tochterfirma Pegatron Technology den Zuschlag für die Montage von Xbox-360-Viedeospielkonsolen mit integriertem Blu-Ray-ROM-Laufwerk zugeteilt.

Die neuen Konsolen sollen ab dem dritten Quartal 08, also frühestens im September erhältlich sein.

Wie sich der gegenüber konventioneller DVD-Technik noch relativ teure Blu-Ray-Drive auf den Endverkaufspreis auswirken wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen.

Tags: Blu-ray, Golem.de, Microsoft, Xbox

Verwandte Artikel



Freenet will Preisdruck auf Konkurrenz ausüben
Montag Mai 05th 2008, 08:30
Abgelegt unter: News

Vor kurzem wurde bekannt, dass der Telekom-Konzern Freenet seinen Konkurrenten Debitel übernehmen wird. Zwar bedarf die Übernahme noch einer Zustimmung durch das Bundeskartellamt, dennoch schmiedet Freenet-Chef Eckhard Spoerr ehrgeizige Pläne.

So erklärte er im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus, dass man gemeinsam mit Debitel eine große Marktmacht darstelle. “Wir entscheiden mit darüber, welche Telefonnetze ausgelastet werden”, so Spoerr. Dies wolle man nutzen, um unter den Mobilfunk-Konkurrenten “Preiszugeständnisse zu erzwingen”, heißt es.

Sollte die Übernahme von Debitel genehmigt werden, wird Freenet mit rund 19 Millionen Kunden zum drittgrößten Mobilfunkanbieter in Deutschland aufsteigen. “Das wird ein neues Spiel der Kräfte sein”, so Spoerr. Insgesamt möchte das Unternehmen 1,6 Milliarden Euro für die Übernahme seines Konkurrenten ausgeben.

Dass mit der Übernahme von Debitel auch Arbeitsplätze verloren gehen, ist ein offenes Geheimnis. Zwar will die Konzernspitze erst nach der Übernahme über das weitere Verfahren mit Arbeitsplätzen und Standorten diskutieren, Spoerr erklärte jedoch, dass über Personalanpassungen geredet werden müsse, wenn zwei Unternehmen zusammengehen, die ähnliches tun.

Tags: Debitel, Freenet, Golem.de, Mobilfunkanbieter, winfuture.de

Verwandte Artikel



Apple: Hollywood-Filme zum DVD-Start auch bei iTunes
Freitag Mai 02nd 2008, 09:44
Abgelegt unter: News

Apple kooperiert mit beinahe allen großen US-Filmstudios. Neuerscheinungen wie “I am Legend” und “American Gangster” sind schon diese Woche bei iTunes erhältlich.

Apple sagt dem DVD-Handel den Kampf an: Hollywoodfilme erscheinen künftig zeitgleich mit dem DVD-Start auch bei iTunes. Das kündigte der Konzern heute, Donnerstag, in einer Aussendung an. Neuerscheinungen kann man um 15 US-Dollar (rund 10 Euro) herunterladen.

Die Kooperation umfasst beinahe alle großen US-Filmstudios: Fox, Walt Disney, Warner, Paramount, Universal und Sony wollen ihre Filme künftig auch über iTunes vertreiben. Bereits diese Woche sind Neuerscheinungen wie “American Gangster”, “Juno”, “There will be Blood” und “I am Legend” erhältlich. Die Filme können zunächst nur in den USA gekauft werden.

Tags: Apple, DVD-Start, Golem.de

Verwandte Artikel



15 Jahre Internet
Mittwoch April 30th 2008, 19:42
Abgelegt unter: News

Heute, Mittwoch, vor 15 Jahren wurde das mittlerweile unendlich erscheinende World Wide Web für die Nutzung durch die Allgemeinheit freigegeben. Das von Tim Berners-Lee 1989 als Projekt am Europäischen Kernforschungszentrum CERN entwickelte WWW hat sich seitdem in punkto Nutzerzahlen in unvergleichbar rasanter Art und Weise entwickelt. War das Internet in seinen Anfangszeiten nur dem Militär und Universitäten vorbehalten, so ist dessen Nutzung via WWW heute aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Keine andere neue Technologie hat sich so schnell zu einem Massenphänomen entwickelt. Weltweit surfen rund 1,3 Mrd. Menschen im Web. Mit dem immer größer werdenden Online-Angebot an Bild-, Ton- und Videomaterial steigt aber auch die Belastung der Infrastruktur des globalen Netzwerks. Aus den Reihen einiger Experten konnte man deshalb bereits des Öfteren die Warnung vor einem drohenden Zusammenbruch des Internets vernehmen. Der Ausbau der Netzinfrastruktur könne mit dem enorm gestiegenen Datenverkehr nicht mehr Schritt halten. Ein Kollaps des Netzes sei aus diesem Grund vorprogrammiert.

Jung

“Das Internet ist zwar noch ein relativ junges Medium, sein unglaubliches Wachstum ist aber einmalig in der Menschheitsgeschichte”, erklärt Markus Hübner, Web-Experte und Geschäftsführer der Agentur Brandflow, im Gespräch mit pressetext. Seit dem Jahr 1992 beschäftige er sich mit dem Phänomen Internet. “Das Internet ist eigentlich eine Plattform, die mehrere unterschiedliche Dienste beinhaltet. Doch erst mit der Öffnung des WWW für die Öffentlichkeit erfolgte der Startschuss seiner Entwicklung zum Massenmedium”, betont Hübner. Vor diesem Zeitpunkt sei an eine Nutzung ohne entsprechend versiertes technisches Know-how noch nicht zu denken gewesen. “Die Massentauglichkeit wurde dann erst mit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen erreicht”, ergänzt der Web-Experte. “Im Hintergrund ging es dabei von Anfang an um die Realisierung einer weltweiten Vernetzung”, erläutert Hübner. Diese habe sich dann bis zum Ende der 90er Jahre durchgesetzt und in weiterer Folge zur gesellschaftlichen Etablierung verschiedener Netzwerk-Dienste wie etwa dem E-Mail-Verkehr geführt.

New Economy

“Als nächstes ist die Wirtschaft auf den Internet-Zug aufgesprungen und das Zeitalter der so genannten ‘New Economy’ wurde eingeläutet”, schildert Hübner. Nach einer darauf folgenden Phase der Marktbereinigung habe eine unglaubliche Explosion der technischen Möglichkeiten im Internet dann die Web-2.0-Thematik begründet. “Beim Web 2.0 geht es vor allem darum, den Endkunden und den Unternehmen Tools zur Verfügung zu stellen, die den digitalen Austausch untereinander erleichtern”, fasst Hübner zusammen. Dies sei auch die Phase, in der wir uns gegenwärtig noch befinden. “Das Internet hat auch heute noch sehr großes Potenzial. Schlagworte wie Web 3.0 lassen in Verbindung mit der Diskussion um das semantische Web noch auf einiges an Entwicklung für die Zukunft hoffen”, meint Hübner. Im Wesentlichen ginge es dabei darum, die Fülle an im Netz vorhandenen Informationen besser zu strukturieren, um somit die Suche nach bestimmten Inhalten effizienter gestalten zu können.

Zusammenbruch

Die Befürchtung einiger Experten, dass das Internet schon in wenigen Jahren zusammenbrechen könnte, hat Hübner nicht. “Die heute im Netz transferierten Datenvolumen sind vor einigen Jahren auch für Experten noch nicht vorstellbar gewesen. Um dieser anwachsenden Belastung Stand zu halten, haben die Netzbetreiber die Infrastruktur - insbesondere die Bandbreiten - immer wieder erweitert”, stellt der Web-Experte klar. Wesentlich sei in diesem Zusammenhang aber vor allem der wirtschaftliche Aspekt. “Das Internet ist mittlerweile global von derart großer wirtschaftlicher Bedeutung, dass Unternehmen und internationale Organisationen keine Mühen scheuen, um seine Infrastruktur auch in Hinblick auf die Zukunft abzusichern”, so Hübner abschließend.

Tags: CERN, Golem.de, WWW

Verwandte Artikel



E-Plus senkt erneut Preise - Weitere Marken geplant
Dienstag April 29th 2008, 09:03
Abgelegt unter: News

Der Mobilfunkanbieter E-Plus zielt mit weiterenPreissenkungen verstärkt auf den Massenmarkt des mobilen Internets. Zum Startder Sommerferien wolle das Düsseldorfer Unternehmen die Preise für mobilenDatenverkehr auf 50 Cent pro Megabyte senken, sagte der Chef derKPN-Tochtergesellschaft E-Plus, Thorsten Dirks, derTageszeitung “Rheinische Post” (Dienstagausgabe). “Das gilt in zehn europäischenLändern in ausgewählten Netzen”, sagte er.

Das Mobile Internet habe denMassenmarkt erreicht und stelle die Mobilfunkbranche vor eine entscheidendeWendung in Bezug auf die Geschäftsmodelle.E-Plus wolle künftig neben günstigen Angeboten stark auf das Geschäft mitmobilen Inhalten und Services setzen und sogar weitere Marken einführen, wirdDirks zitiert. Denkbar wäre ihm zufolge eine Marke für den Bereich Video. Mitdiesen Maßnahmen will Dirks profitables Wachstum für die Zukunft sichern.

Tags: E-Plus, Mobilfunkbranche

Verwandte Artikel



KDE 4.0.3 bringt Detailverbesserungen für den Desktop
Dienstag April 29th 2008, 09:00
Abgelegt unter: News

Optimierungen an der KHTML-Rendering-Engine und beim Window Manager - Nächste große Release im Juli
Eine weitere Bugfix-Release für die neue Generation des eigenen Desktops hat das KDE-Projekt nun veröffentlicht. KDE 4.0.3 bringt dabei vor allem Detailverbesserungen.

So hat man das Scrolling bei der KHTML Rendering Engine optimiert, auch der Umgang mit Dialogfenstern im Window Manager KWin wurde verbessert. Ebenfalls aufpoliert wurde der Dokumentanzeige in Okular, dem Dokumentanzeiger von KDE.

KDE
KDE 4.0.3 kann von der Seite des Projekts heruntergeladen werden. Größere Änderungen wird es erst wieder mit KDE 4.1 geben, dass für eine Veröffentlichung im Juli anvisiert wird.

Tags: Golem.de, KDE, KDE-Projekt, KHTML, KHTML-Rendering-Engine, Window

Verwandte Artikel



Apple überarbeitet den iMac
Montag April 28th 2008, 20:15
Abgelegt unter: News

Dieser beinhaltet schnellere Prozessoren und auf Wunsch für das 24-Zoll-Spitzenmodell auch eine deutlich leistungsfähigere Grafikkarte, die den iMac aus Sicht des Herstellers auch deutlich besser für den professionellen Einsatz geeignet macht. Apple bietet den iMac nun in den folgenden drei Standardkonfigurationen an:

*20-Zoll-Breitbild-Display, Intel Core 2 Duo mit 2,4 Gigahertz und 1066 Megahertz Front-Side Bus, 1 Gigabyte Hauptspeicher (800 MHz DDR2-SDRAM), 250-GB-SATA-Festplatte (7200 U/min), ATI “Radeon HD 2400 XT” mit 128 MB GDDR3-Videospeicher für 999 Euro;

* 20-Zoll-Breitbild-Display, Intel Core 2 Duo mit 2,66 Gigahertz und 1066 MHz FSB, 2 Gigabyte Hauptspeicher (800 MHz DDR2-SDRAM), 320-GB-SATA-Festplatte (7200 U/min), ATI “Radeon HD 2600 PRO” mit 256 MB GDDR3-Videospeicher für 1299 Euro, sowie

*24-Zoll-Breitbild-Display, Intel Core 2 Duo mit 2,8 Gigahertz und 1066 MHz FSB, 2 Gigabyte Hauptspeicher (800 MHz DDR2-SDRAM), 320-GB-SATA-Festplatte (7200 U/min), ATI Radeon HD 2600 PRO” mit 256 MB GDDR3-Videospeicher für 1599 Euro.

Der Hauptspeicher lässt sich auf bis zu 4 GB erweitern. Für das 24-Zoll-Modell bietet Apple optional eine 3,06 GHz schnellen Core 2 Duo sowie die Nvidia-Grafik “GeForce 8800 GS” mit 512 MB Videospeicher an, die bei grafikintensiven Anwendungen die Leistung bis zu verdoppeln soll. Mit diesen beiden Aufrüstungen plus einer 500-GB-Platte kostet der iMac bei Apple online 1919 Euro. Ansonsten sind als BTO-Optionen für alle Modelle größere Festplatten, kabellose Tastatur und Maus sowie zusätzliche Hard- und Software zu haben.

Alle drei Modelle haben ein 8x-Dual-Layer-”SuperDrive”(DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW), eine integrierte “iSight”-Videokamera, “Airport-Extreme”-WLAN (IEEE 801.11n) und Bluetooth (2.1+EDR), einen mini-DVI-Ausgang für externe Bildschirme (ein DVI-, VGA- oder Composite/S-Video-Adapter muss separat erworben werden) sowie eingebaute Stereolautsprecher und Mikrofon. “Apple Keyboard”, “Mighty Mouse” und “Apple Remote” gehören ebenso wie Mac OS X 10.5 “Leopard” und die Programmsammlung “iLife ‘08″ zum Lieferumfang.

Am Design des iMac hat Apple nichts verändert. Die verbauten Materialien, insbesondere Aluminium und Glas, seien bestens zu recyclen, betont das (von Greenpeace zwischenzeitlich scharf angegriffene) Unternehmen. Die Geräte seien als EPEAT Silver eingestuft, der iMac entspreche dem neuen “Energy Star 4.0″ und Kunden könnten beim Kauf eines Apple-Rechners ihren alten PC oder Mac kostenlos über Apples Recycling-Programm zurückgeben.

Tags: Apple, Golem.de, iMac

Verwandte Artikel



Google testet bessere Bildersuche
Montag April 28th 2008, 20:12
Abgelegt unter: News

Suchanfragen nach Bildern im Internet liefern oft schlechte Ergebnisse. Google-Forscher haben jetzt eine Methode entwickelt, die das ändern soll.
Börsenliebling unter Druck

Suchmaschinen werden immer besser, nur bei der Suche nach Bildern tun sie sich oft schwer. Das Problem: Bisher verwenden sie nur Informationen wie die Bildunterschrift und die Beschreibung. Die Qualität der Treffer hängt daher stark von diesen Angaben ab.

Zwei Forscher des Suchmaschinen-Giganten Google haben einen Versuch unternommen, die Bildersuche deutlich zu verbessern, berichtet die „New York Times“ auf ihrer Internetseite.

In ihrem Bericht „PageRank for Product Image Search“ beschreiben der Google-Forscher Shumeet Baluja und Yushi Jing vom Georgia Institute of Technology, wie die Suchergebnisse für Bilder in Zukunft verbessert werden könnte: Die Such-Technologie mit dem Namen VisualRank verbindet eine Methode zur Bild-Erkennung mit einer Berechnungsformel, die ähnliche Bilder nach ihrer Relevanz in Bezug auf die Suchanfrage gewichtet.

83 Prozent weniger irrelevante Treffer

Die Forscher verglichen die besten zehn Ergebnisse der neuen Methode mit den Top Ten der normalen Bildersuche anhand eines Bewertungssystems für die Relevanz von Bildern. Nach eigenen Angaben der Forscher habe die Suche mit dem verbesserten System 83 Prozent weniger irrelevante Bilder zu Tage gefördert.

Die neue Methode auf den gesamten Umfang der bei Google katalogisierten Bilder anzuwenden, sei derzeit noch unmöglich, zitiert die „New York Times“ die Forscher. Das Projekt sei in einem abgegrenzten Bereich getestet worden – die 2000 meistgesuchten Begriffe der Google-Produktsuche. Wie viele Bilder die Bildersuche umfasst, ist unbekannt.

Tags: Golem.de, Google, Suchanfrage

Verwandte Artikel



Freenet kauft Debitel trotz Gegenwehr von Großaktionären
Montag April 28th 2008, 09:17
Abgelegt unter: News

Auch massive Gegenwehr seiner Großaktionäre United Internet und Drillisch hat Freenet nicht vom Kauf von Debitel abgehalten.

Der Aufsichtsrat habe dem Erwerb zugestimmt, teilte Freenet in der Nacht zum Montag im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf mit. Noch am Sonntag hatte United-Internet-Chef Ralf Dommermuth, der an einer Übernahme von Freenet interessiert ist, ein höheres Angebot in Aussicht gestellt, falls Freenet von seinen Kaufplänen Abstand nimmt.

Freenet-Chef Eckhard Spoerr ließ das offenbar unbeeindruckt, er zog seine Übernahmepläne durch. Durch die Transaktion wird der Finanzinvestor Permira, dem Debitel gehört, neuer Großaktionär des norddeutschen Telekommunikationsunternehmens. Permira erhalte 32 Millionen neue Freenet-Aktien aus einer Kapitalerhöhung, teilte die Firma mit, womit die Beteiligung dann 24,99 Prozent erreiche. Außerdem leihe Freenet Permira 132,5 Millionen Euro als verzinsliches Verkäuferdarlehen. Debitel werde mit einer Schuldenlast von 1,135 Milliarden Euro übernommen. Das Kartellamt muss dem Deal noch zustimmen.

REAKTION VON DOMMERMUTH UND DRILLISCH STEHT NOCH AUS

Dommermuth, der nach eigenen Angaben über einen Zugriff auf die Mehrheit an Freenet verfügt, hatte versucht, dass Blatt noch im letzten Moment zu wenden. In einem Brief, der Reuters vorlag, schrieb Dommermuth an Spoerr, acht institutionelle Investoren hätten Interesse bekundet, ihre Freenet-Anteile an das Internetunternehmen aus Montabaur zu verkaufen. Diese Anleger hielten 32,6 Prozent an Freenet. “Zusammen mit den von uns und von der Drillisch AG> gehaltenen Aktien wären dies über 58 Prozent des Grundkapitals der Freenet AG.”

Der Debitel-Kauf durch Freenet ist ein Rückschlag für United Internet, das Freenet selbst übernehmen will - aber nur ohne Debitel. “Die Abgabe eines Übernahmeangebotes würde selbstverständlich voraussetzen, dass die Debitel Transaktion nicht durchgeführt wird”, schrieb Dommermuth am Sonntag.

United Internet habe verstärktes Interesse an einer Übernahme von Freenet, erklärte Dommermuth. Sobald Freenet mehr Informationen zur Geschäftslage vorgelegt habe, werde United Internet innerhalb von fünf Arbeitstagen entscheiden, ob es eine Offerte vorlege. Dann sei es möglich, dass United Internet 16 Euro je Freenet-Aktie biete. Zuletzt hatte Dommermuth zwei Euro weniger in Aussicht gestellt. Ein neues Gebot würde Freenet insgesamt mit 1,5 Milliarden Euro bewerten. An der Börse schloss die Freenet-Aktie am Freitag mit 11,26 Euro.

Tags: Debitel, Freenet, Golem.de, Telekommunikationsunternehmen

Verwandte Artikel



Sony will installierte Basis der PS3 verdoppeln
Sonntag April 27th 2008, 10:05
Abgelegt unter: News

Sony Computer Entertainment Deutschland will die installierte Basis seiner Spielekonsole Playstation 3 im neuen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln: “Wir wollen bis Ende März 2009 mindestens 500.000 PS3 verkaufen”, sagte Uwe Bassendowski, Chef von Sony Computer Entertainment Deutschland (SCED) gegenüber Euro am Sonntag.

In dem am 30. März 2008 geschlossenen Geschäftsjahr hatte der japanische Elektronikkonzern laut Bassendowski 500.000 Einheiten der PS3 verkauft, davon alleine im Monat März 40.000 Geräte.

Seit der Markteinführung der Spielekonsole der zweiten Generation im März 2007 hatte Sony den Preis in zwei Schritten auf 400 Euro gesenkt. Dies hatte den Absatz deutlich beflügelt. “Eine vergleichbare Preissenkung ist für dieses Geschäftsjahr nicht in Sicht”, sagte er der Wirtschaftszeitung.

Dazu weitet der Konzern die Fähigkeiten der PS3 kontinuierlich aus. Schon bald solle die Konsole auch als digitaler Videorecorder genutzt werden können. Das entsprechende Angebot namens Play-TV kommt im Sommer auf den Markt, sagte Bassendowski. Angekündigt wurde es bereits im vergangenen Jahr anlässlich der Games Convention.

Tags: Golem.de, Playstation, Preis

Verwandte Artikel



Microsoft mit Gewinnknick wegen Vista-Effekt
Freitag April 25th 2008, 08:39
Abgelegt unter: News

Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat in seinem dritten Geschäftsquartal deutlich weniger verdient als ein Jahr zuvor. Der Umsatz stagnierte. Im Vorjahr hatten allerdings Sondereffekte durch das neue Betriebssystem Windows Vista die Erlöse nach oben getrieben.

Für das im Juli startende nächste Geschäftsjahr versprach der Konzern am Donnerstagabend ein kräftiges Gewinnplus. Microsoft steckt mitten in einem Übernahmekampf um den Internet- Konzern Yahoo!, der sich bislang gegen den Kauf wehrt.

Der Überschuss von Microsoft sank im Ende März abgelaufenen dritten Geschäftsquartal um rund 11 Prozent auf 4,39 Milliarden Dollar (2,80 Mrd Euro). Bereinigt um den Windows-Vista-Effekt stieg der Gewinn je Aktie um 14 Prozent. Der Umsatz lag nur leicht höher bei 14,45 Milliarden Dollar, teilte Microsoft nach US-Börsenschluss in Redmond (US-Bundesstaat Washington) mit. Experten hatten allerdings einen noch stärkeren Gewinnrückgang erwartet. Die Aktie kam nachbörslich deutlich unter Druck. Ein möglicher Grund: Das für das laufende Quartal in Aussicht gestellte Gewinnwachstum enttäuschte Anleger.

Microsoft will zur Steigerung seines Online-Geschäfts den Rivalen Yahoo! für ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (28 Mrd Euro) übernehmen. Gemeinsam mit Yahoo! will der Softwareriese die Dominanz des Rivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen. Yahoo! ist der Preis bislang zu niedrig, schließt aber eine Übernahme nicht generell aus. Zum Wochenende endet ein Ultimatum Microsofts für eine Einigung auf eine Übernahme.

Für das Ende Juni auslaufende vierte Geschäftsquartal erwartet Microsoft einen Umsatz zwischen 15,5 und 15,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie soll bei 0,45 bis 0,48 Dollar liegen. Im folgenden Geschäftsjahr 2009 soll der Gesamtumsatz 66,9 bis 68 Milliarden Dollar betragen bei einem Gewinn je Aktie von 2,13 bis 2,19 Dollar.

Tags: Betriebssystem, Golem.de, Microsoft, Vista, Windows

Verwandte Artikel



Microsoft gibt Uhren mit Webanschluss auf
Donnerstag April 24th 2008, 12:14
Abgelegt unter: News

Microsofts “Internet-Uhren” der SPOT-Serie geht die Zeit aus. Die Zeitmesser mit Internetanschluss waren von den Redmondern 2004 in Zusammenarbeit mit einigen Uhrenherstellern auf den Markt gebracht worden. Sie können neben der Uhrzeit auch Nachrichten, Wetter und Aktienkurse anzeigen.

Die Übertragung der Daten erfolgte über die normalerweise für den Rundfunk verwendeten UKW-Frequenzen. Wie Microsoft jetzt bekannt gegeben hat, wird es wohl keine neuen Internet-Uhren mehr geben, zumindest nicht vom Redmonder Softwarekonzern und seinen Partnern. Vor zwei Jahren hatte Firmengründer Bill Gates noch behauptet, man wolle die Produkte langfristig weiter anbieten.

Die SPOT-Uhren waren mit einigem Werbeaufwand in den USA auf den Markt gebracht worden. Unter anderem kooperierte Microsoft dabei mit dem Schweizer Uhrenhersteller Swatch. Jon Canan, Programm-Manager bei MSN Direct, erklärte nun, dass die Geräte allesamt ausverkauft seien und nun nicht mehr angeboten werden sollen. In Deutschland waren sie nie erhältlich.

Tags: Aktienkurs, Golem.de, Microsoft, MSN, Redmonder, Rundfunk, SPOT-Uhren, winfuture.de

Verwandte Artikel



HSDPA-Handy: Sony Ericsson stellt das Z780 vor
Donnerstag April 24th 2008, 11:49
Abgelegt unter: News

Neben dem G508 hat Sony Ericsson gestern Mittwoch mit dem Z780 noch ein weiteres HSDPA-Handy vorgestellt. Das Klapphandy ist ein Schwesterprodukt des auf dem Mobile World Congress vorgestellten Z770.

Das Telefon ist 95 mal 48 mal 17 Millimeter gross und wiegt 96 Gramm. Die eingebaute Digitalkamera bietet eine Auflösung von zwei Megapixel. Ausserdem verfügt das Triband-Handy über GPS, damit Navigationsanwendungen genutzt werden können. Bereits vorinstalliert ist die aktuelle Version von Google Maps for Mobile, um Karten in Satellitenansicht zu betrachten. Die Mobilfunk-Schnittstelle unterstützt im GSM-Modus die Frequenzbereiche um 900, 1800 und 1900 MHz.

Darüber hinaus unterstützt das Gerät UMTS und HSDPA. Die Gesprächszeit beträgt 9,5 Stunden, bei HSDPA-Nutzung sind es lediglich 4,5 Stunden. Die Standby-Zeit ist mit 350 Stunden angegeben. Der Hersteller verspricht, ähnlich wie beim G508 eine einfache Benutzerführung und Konfiguration, beispielsweise für mobile E-Mail-Accounts. Das Gerät soll im zweiten Quartal diesen Jahres auf den Markt kommen, über einen Preis ist noch nichts bekannt.

sonyericsson_z780_01

Tags: Ericsson, Golem.de, Google, HSDPA, HSDPA-Handy, Klapphandy, Megapixel, Sony, UMTS

Verwandte Artikel



Microsoft bereit auf Yahoo-Übernahme zu verzichten
Donnerstag April 24th 2008, 10:05
Abgelegt unter: News

Microsoft will den Internetkonzern Yahoo nicht um jeden Preis übernehmen. Dies machte Firmenchef Steve Ballmer gestern während einer Technologiekonferenz im italienischen Mailand deutlich. Wenn man sich nicht auf einen Preis einigen könne, würde das Geschäft platzen, so Ballmer.

Die guten Geschäftszahlen von Yahoo, die gestern veröffentlicht wurden, hätten keinen Einfluss auf Microsofts Einschätzung des Werts des Unternehmens, hieß es weiter. Die Übernahme von Yahoo sei zwar der schnellste und beste Weg, ein echtes Gegengewicht zum Suchmaschinenbetreiber und Werbegiganten Google zu schaffen, doch Microsoft sei auch für eine Zukunft ohne Yahoo gerüstet.

Ballmer hatte Yahoo in einem Brief eine Frist bis kommenden Samstag gesetzt, um das Übernahmeangebot in Höhe von mehr als 40 Milliarden US-Dollar anzunehmen. Sollte dies nicht geschehen, will man sich mit einem möglicherweise niedrigeren Gebot direkt an die Aktionäre des Internetkonzerns wenden und so eine feindliche Übernahme erreichen.

Yahoo hatte Microsofts Angebot bisher abgelehnt, weil man es für zu niedrig hält. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern ist es dennoch nicht wahrscheinlich, dass Microsoft seine Übernahmepläne aufgibt. Microsoft-Chef Steve Ballmer will nicht zu viel Zeit vergehen lassen. “Zeit ist Geld”, erklärte er.

Tags: Aktionär, Übernahme, Geschäft, Golem.de, Microsoft, winfuture.de, Yahoo

Verwandte Artikel



Probleme mit neuer Firmware für Nikon D3
Donnerstag April 24th 2008, 10:04
Abgelegt unter: News

Wie der Hersteller soeben bestätigt, gibt es einen Fehler in der aktuellen Firmware-Version 1.10 für die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D3, der zur Beschädigung von Aufnahmen führen kann. Nikon hatte die Aktualisierung am 15. April auf seinem Internetauftritt bereitgestellt und mittlerweile wieder entfernt.

Laut Nikon kann es mit der neuen Firmware „in seltenen Fällen zu einer Beschädigung von Bilddaten“ kommen, die sich in Form von Geisterbildern äußert. Weitere Details zu den Konstellationen, in denen der Fehler auftritt, hat Nikon auf einer Webseite veröffentlicht.

Nikon stellt in Aussicht, dass „voraussichtlich Ende April“ eine korrigierte Fassung der Firmware erhältlich sein wird.

Nikon D3 - WhatsMyProblem.de

Tags: Firmware, Golem.de, Nikon, Spiegelreflexkamera

Verwandte Artikel



Sony Ericsson: Neues HSDPA-Handy
Mittwoch April 23rd 2008, 13:00
Abgelegt unter: News

Sony Ericsson hat heute ein neues HSDPA-Handy vorgestellt. Mit dem G502 kann mit bis zu vierfacher UMTS-Geschwindig- keit durchs Internet gesurft werden und es bietet Zugriff auf alle Inhalte des World Wide Web. Das Handy kostet ohne Vertrag knapp 200 Euro unverbindliche Preisempfehlung.

Das Mobiltelefon sei vor allen Dingen leicht zu konfigurieren: Ein E-Mail-Setup-Wizard führt laut Hersteller zum sofortigen Zugriff auf das eigene Webmail-Konto. Die Sicherheit der Push-E-Mail-Funktion wird durch “Exchange ActiveSync” un- terstützt.

Das G502 ist unter anderem mit der neuesten Version von Google Maps for Mobile ausgestattet. Zur Navigation müssen lediglich Ausgangs- und Zielort eingegeben werden, woraufhin eine präzise Beschreibung folgt, wie man zum gewünschten Ort gelangt.

Wer eine bestimmte Website besonders oft besucht, kann einen RSS-Feed nutzen und so mit einem Klick über den Handy-Desktop direkt auf die gewünschte Seite gelangen. Praktisch auch: die vorinstallierte Wetterbericht-Applikation.

Das G502 ist ein Tri-Band-EDGE-Handy und voraussichtlich ab dem 2. Quartal 2008 in den Farben “Chamapgne Black” und “Brilliant Hazel” erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 199 Euro.

WhatsMyProblem.de

Tags: connect.de, E-Mail-Funktion, EDGE-Handy, Golem.de, Google, HSDPA-Handy, Mobile, Sony

Verwandte Artikel



VMware verzeichnet kräftiges Wachstum
Mittwoch April 23rd 2008, 10:55
Abgelegt unter: News

Der weltweit führende Virtualisierungssoftwareanbieter VMware (NYSE: VMW, WKN: A0MYC8) kann im vergangenen ersten Quartal 2008 seine Umsätze und seinen Nettogewinn kräftig steigern und die Markterwartungen erfüllen. Gleichzeitig gibt sich VMware-Chefin Diane Greene zuversichtlich, die Wachstumserwartungen über das Jahr 2008 hinaus beibehalten zu können.

Für das vergangene Märzquartal meldet VMware einen Umsatzsprung auf 438 Mio. US-Dollar, ein Zuwachs von 69 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wachstumstreiber war unter anderem das internationale Geschäft, welches um 74 Prozent anzog. Die Serviceerlöse kletterten demzufolge um 62 Prozent auf 144,2 Mio. Dollar, während die Lizenzerlöse um stolze 75 Prozent auf 294 Mio. Dollar zulegten.

Insgesamt konnte VMware im jüngsten Quartal einen Nettogewinn von 43 Mio. Dollar oder elf US-Cent je Aktie einfahren, nach einem Plus von 41 Mio. oder 12 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Vmware einen Nettogewinn von 88 Mio. Dollar oder 22 US-Cent je Aktie realisieren, nach einem Plus von 12 US-Cent je Aktie im Jahr vorher und damit die Markterwartungen erfüllen. Analysten hatten im Vorfeld nur mit Einnahmen von 422,4 Mio. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 22 US-Cent je Aktie gerechnet.

Im Zuge des Wachstums stiegen auch die Verwaltungs-, Vermarktungs- und Forschungskosten kräftig an. Während die Sales- und Marketingkosten um 72 Prozent auf 149,3 Mio. Dollar zulegten, zogen die administrativen Kosten um 66 Prozent auf 44,1 Mio. Dollar an. Die Forschungs- und Entwicklungskosten legten um 117 Prozent auf 119,3 Mio. Dollar zu.

Für das laufende zweite Quartal 2008 gibt sich VMware optimistisch und erwartet einen Umsatzzuwachs von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit würde für das Juniquartal etwa ein Umsatz von 460 Mio. Dollar zu Buche stehen. Auf Jahressicht erwartet VMware ein Wachstum von 50 Prozent, womit das Unternehmen die Umsatzmarke von knapp 2,0 Mrd. Dollar erreichen könnte.

Tags: Golem.de, it-times.de, Nettogewinn, Umsatz, VMW, VMware, VMware-Chefin, Wachstum, WKN

Verwandte Artikel