PlayStation Day 08 - Daten & Fakten
Nach dem Presse-Event “PlayStation Day 08″ wurden Statistiken und Verkaufzahlen bis Ende 2007 angegeben.
Hier ein paar Verkaufzahlen:
12 Millionen PSP
48 Millionen PlayStation 2
3 Millionen MotorStorm
1,5 Millionen GT5 Prologue
Erscheinungstermine:
Little Big Planet - Oktober 2008
Resistance - 2 November 2008
Killzone - 2 Februar 2009
Unter anderem wurde der Termin für den DVB-T Adapter PlayTV bekannt gegeben, diese wird im September für die PlayStation 3 erscheinen und soll 99 Euro betragen.
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Das Handy fürs Handgelenk
Die Handy-Armbanduhr «M500 Mobile Watch» ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Das vom australischen Hersteller SMS Technology/MyMobileWatch gefertigte Gerät verfügt über ein 1,5 Zoll großes, berührungsempfindliches Farbdisplay bei dem Herrenmodell und einen 1,3 Zoll großen Bildschirm bei der Damenvariante.
Der interne Speicher der Handy-Uhr («Cellwatch») ist 128 MB groß, es gibt eine Bluetooth-Schnittstelle und das Gerät soll als vollwertiges Triband-Handy (GSM 900/1800/1900) verwendbar sein. Online ist es über http://www.mobile-watch.eu im Abcox-Shop ab rund 550 Euro erhältlich.

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Ricoh G600: Robuste Digicam für Action-Fotos
Ricoh präsentiert die robuste Outdoor-Digicam G600 mit 10 Megapixeln und Weitwinkel-Zoom (28 bis 140 Millimeter Brennweite entsprechend Kleinbild).
Laut Hersteller entspricht die Kamera dem MIL-Standard-810F des US-Verteidigungsministeriums: Sie ist wasser- und staubdicht und soll einen Sturz aus 1,5 Metern Höhe und Tauchgänge bis 1 Meter Wassertiefe unbeschadet überstehen. Damit eignet sie sich für Fotos beim Strandurlaub oder bei Aktivitäten wie Bergsteigen, Skifahren, Mountainbiking und Angeln, wo eine normale Digicam leicht kaputt gehen kann.
Die Ricoh G600 kommt im Mai in den Handel und soll etwa 500 Euro kosten.

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Universal, bald Filme auf Blu-ray Disc
Universal Studios Home Entertainment, das ehemalige Vorzeigestudio des mittlerweile beerdigten HD-Disc-Formats HD DVD, hat seine ersten hochaufgelösten Filme auf Blu-ray Disc angekündigt. Bislang hatte es nur eine entsprechende Absichtserklärung gegeben. Die erste Blu-ray-Welle soll am 22. Juli in den USA mit den Titeln The Mummy, The Mummy Returns und The Scorpion King anrollen. Noch in diesem Jahr sollen zudem auch die bereits auf HD DVD erschienenen Titel American Gangster, Knocked Up, The 40-Year-Old Virgin, Miami Vice, End of Days, U-571 und Land of the Dead auf Blu-Ray Disc erhältlich sein.
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Zu den ersten Titeln, die zeitgleich mit der jeweiligen DVD in den US-Handel kommen, gehört der im Kino gefloppte futuristische Thriller Doomsday. Weitere Neuveröffentlichungen schließen The Incredible Hulk mit Edward Norton und Liv Tyler, Guillermo del Toros Hellboy II: The Golden Army, The Mummy: Tomb of the Dragon Emperor sowie die Musicalverfilmung Mamma Mia! ein. Insgesamt will Universal im zweiten Halbjahr rund 40 Filme auf Blu-ray Disc veröffentlichen.
Auch seine internationalen Blu-ray-Pläne hat Hollywoodstudio bereits bekanntgeben: Der weltweite Startschuss soll hier am 26. August mit der zweiten Staffel der US-Serie Heroes fallen. Die Box wird zusammen mit der ersten Staffel der Science-Fiction-Serie veröffentlicht, die in hochaufgelösten Bildern bislang lediglich auf HD DVD mit etlichen Online- und Offline-Features erschienen war. An dieser Fassung wird sich die Blu-ray-Version messen lassen müssen. Derzeit ist bei Universal von 29 internationalen Blu-ray-Veröffentlichungen in diesem Jahr die Rede.
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Panasonic-Kamera via WLAN an Google Picasa
Kooperation mit T-Mobile für Hotspot-Zugang Panasonic teilte auf der CES 2008 in Las Vegas mit, dass man an einer Lumix-Digitalkamera arbeitet, die die aufgenommenen Bilder per WLAN direkt zu Googles Picasa Web Albums hochladen kann, wenn ein Hotspot in der Nähe ist. Das Unternehmen arbeitet dafür mit T-Mobile zusammen, die auch in den USA eine beträchtliche Menge von WLAN-Zugangspunkten aufweisen können.

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DVD-D: 48-Stunden-Countdown
»Einmal-DVD: Preisgünstig und flexibel« — so preist der gleichnamige Anbieter Einmal-DVD die Einweg-Filme auf seiner Homepage an. In den USA, Italien, Frankreich und Skandinavien gibt es die DVD-Disposable in Supermärkten und Tankstellenshops bereits. Nun sind sie auch bei einigen Zeitschriftenhändlern und Bahnhofsbuchhandlungen Deutschlands zu finden.
Mit dem Start beziehungsweise der ersten Rotationen im Laufwerk beginnt laut Anbieter »eine zeitliche Begrenzung des Nutzungszeitraumes«, und der ist 48 Stunden lang. Danach wird automatisch das Steuerungsmenü auf dem Medium deaktiviert; der Player erkennt die DVD dann nicht mehr. Die Frist beginnt nicht wie bei früheren Versuchen mit solchen Medien mit dem Öffnen der Verpackung, sondern mit dem ersten Anspielen des Films. Die DVD-D ist somit am ehesten mit einem Leih-Film von der Videothek zu vergleichen, den man wegwirft, anstatt ihn zurückzugeben. Verpackung wie auch das Medium sollen zu 100 Prozent recyclebar sein.
Die Wegwerf-DVDs kosten 3,99 Euro — eigentlich ein fairer Preis für rund zwei Stunden Filmspaß. Allerdings ist das Angebot an Filmen bislang äußerst begrenzt, und besteht auch nicht gerade aus aktuellen Blockbustern. Gerade mal fünf Filme finden sich an den wenigen Verkaufsstellen, unter anderem der brasilianische Film City of God, die Horror-Persiflage »Scary Movie« oder der düstere Sci-Fi-Streifen »Equilibrium«.

Handhabung der Einmal-DVD
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Displays mit LED-Backlight von Acer
Der Hersteller Acer erweitert sein Angebot an LCDs um zwei neue Modelle mit LED-Backlights. Letztere sorgen für eine gleichmäßigere Ausleuchtung als bei herkömmlichen Kaltkathodenröhren (CCFL), erlauben mehr Farbnuancen und sind noch eher selten anzutreffen.
Das neue “AL1917L” wartet mit einer 4:3-Bilddiagonalen von 19 Zoll und einer für diese Größenklasse typischen Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten auf. Die Reaktionszeit des Panels gibt Acer mit 5 ms an, das Kontrastverhältnis mit 700:1, die Bildhelligkeit mit 250 cd/m2 sowie den Betrachtungswinkel mit 170 Grad horizontal und lediglich 160 Grad vertikal. Das für den geschäftlichen Einsatz gedachte AL1917L bietet je eine VGA- und DVI-Schnittstelle, integriert zwei 1-Watt-Lautsprecher und kostet laut Acer 329,- Euro.
Beim “AL2216WLsd” handelt es sich um ein Breitbild-LCD mit 22-Zoll-Bilddiagonale und 1.680 x 1.050 Pixeln. Auch hier soll die Reaktionszeit bei 5 ms liegen. Das Kontrastverhältnis beträgt 900:1, die Bildhelligkeit 250 cd/m2 und die Betrachtungswinkel liegen auch hier bei 170 Grad bzw. 160 Grad (horizontal/vertikal). Bei den Schnittstellen gibt es ebenfalls einmal VGA und einmal DVI; Lautsprecher fehlen. Der Preis für Acers AL2216WLsd liegt bei 399,- Euro.
Bei dem Preisbereich dürfte Acer nur TN-Panels verwenden, Angaben dazu fehlen noch. Acer verspricht aber, dass die LED-Backlights die Skala darstellbarer Farbnuancen im Vergleich zu herkömmlichen LCDs mit Kaltkathodenröhren (CCFL) um rund 45 Prozent vergrößern. Dies beeinflusse auch die Farbsättigung, die Farbtemperatur und damit insgesamt die Farbtreue. Beide LCDs erreichen eine laut Acer 104-prozentige Abdeckung der NTSC-Farbskala, was jedoch auch Displays ohne LED-Backlight erreichen können - wenn auch in der Regel zu höherem Display-Preis.

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Premiere nun mit NDS Videoguard verschlüsselt
Umstellung auf NDS Videoguard und neue Version von Nagravision
Nachdem das Verschlüsselungssystem Nagravision von Kudelski geknackt wurde, setzt der Pay-TV-Sender Premiere künftig auf das Konkurrenzprodukt NDS Videoguard, das eine Tochtergesellschaft von Rupert Murdochs News Corporation entwickelt hat. Noch im zweiten Quartal 2008 installiert Premiere eine neue Software auf den Receivern und verschickt neue Smartcards.
Bereits im Februar 2008 hatte Premiere den Austausch der Smartcards angekündigt. Zuvor war der TÜV Rheinland in einem Gutachten zu dem Schluss gekommen, dass es kriminellen Hackern gelungen ist, mit modifizierten Digital-Receivern Pay-TV-Programme illegal zu empfangen. Die im Ausland hergestellten Receiver wurden schon damals in größerem Umfang in Deutschland verkauft, was seit dem Weihnachtsgeschäft auch Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf und das Wachstum von Premiere hat, teilte der Sender damals mit.
Nun legte Premiere konkrete Pläne zur Umstellung der Verschlüsselung vor und setzt dabei neben einer neue Version von Nagravision auch NDS Videoguard zur Verschlüsselung seiner Inhalte ein. Noch hält sich Premiere offen, mit welchem der beiden Anbieter das Unternehmen langfristig zusammenarbeiten wird und setzt zunächst auf eine Doppelstrategie im Kampf gegen Schwarzseher.
Bis 2012 wird der Pay-TV-Anbieter seine Satellitenkunden und Haushalte, die ihr Programm von kleineren privaten Kabelnetzbetreibern der Netzebene 4 empfangen, auf Videoguard umstellen. Der Vertrag mit der NDS Group hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Parallel kommt eine neue, verbesserte Nagravision-Verschlüsselung zum Einsatz. Der Vertrag mit dem Schweizer Softwarehaus Kudelski über Nagravision läuft bis 2012 und kann verlängert werden, so Premiere. Das bedeutet aber zugleich, ab 2012 könnte sich Premiere von Kudelski verabschieden.
“Ein sicheres Verschlüsselungssystem ist die wichtigste Voraussetzung für das Geschäftsmodell Abo-Fernsehen. Mit der Entscheidung, zunächst auf zwei Anbieter zu setzen, haben wir im Kampf gegen die Hacker-Mafia auch langfristig die besseren Karten”, meint Hans Seger, Vorstand Programm und Technik bei Premiere.
Kunden der großen Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia sind von der aktuellen Änderung des Verschlüsselungssystems nicht betroffen. Auch für Abonnenten, die Premiere Fußball Bundesliga über arenaSat empfangen, ändert sich nichts.
Die Umstellung auf die neue Verschlüsselungstechnik soll in zwei Phasen erfolgen, ein Receivertausch ist nicht notwendig. Premiere spielt dazu die Verschlüsselungssoftware NDS Videoguard auf die Receiver auf, die auf das System umgestellt werden sollen. Nach dem Update melden sich die Receiver mit der Telefonnummer von Premiere, unter der die Kunden eine neue Smartcard bestellen können. Gleichzeitig werden diese Kunden bis zum Eintreffen der neuen Smartcard für ihre Premiere-Programme freigeschaltet.
Um die bestehende Sicherheitslücke im derzeitigen Nagravisionsystem zu schließen, muss bei allen anderen Satellitenkunden die Smartcard gewechselt werden. Premiere-Abonnenten erhalten dazu vollautomatisch eine neue Smartcard per Post, die sie gegen die alte Karte in ihrem Receiver tauschen. Neben den Satellitenkunden werden dabei auch alle Abonnenten kleinerer privater Kabelnetzbetreiber (Smartcard mit der Kennung P01 bis P04) auf das neue Nagravisionsystem umgestellt. Um den problemlosen Empfang der Premiere-Programme auch in der Umstellungsphase zu gewährleisten, werden diese Abonnenten ebenfalls für ihre Premiere-Programme freigeschaltet.
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Sesamstraße bald in HD
Geschichte der Sesamstraße
Sesame Street, so der Originaltitel, startete am 10. November 1969 im US-Fernsehen. Die Rahmenhandlung spielte in der Sesame Street, einer im Studio nachgebauten Großstadt-Wohnstraße, in der es unter anderem ein Lebensmittel-Geschäft (Mr. Hooper (Herr Huber)), einen Hinterhof und Mülltonnen gibt, in deren einer Oscar the Grouch (der Griesgram) wohnt. Neben menschlichen Bewohnern wie Bob und Susan trifft man hier Big Bird (Bibo) und andere Muppets. Einige dieser Original-US-Folgen wurden ab August 1972 im dritten Programm des NDR und 1973 in jenen des WDR und HR gezeigt und in den 1980er Jahren auch mehrmals während der Sommermonate in den Schulferien wiederholt.

Die 39. Staffel der US-amerikanischen “Sesame Street” wird gerade mit High-Definition-Ausrüstung produziert und ab 11. August 2008 in hoher Auflösung in amerikanische Wohn- und Kinderzimmer ausgestrahlt. In einer Sony-Pressemitteilung anlässlich der Fernseh- und Film-Produktions-Fachmesse NAB 2008 heißt es, dass die seit 16 Jahren in den Kaufman Astoria Studios in New York gedrehte Fernsehserie die erste Produktion ist, welche die neue HD-Infrastruktur des Studios nutzt. Zum Einsatz kommen dabei u.a. tragbare HD-Kameras (HDC-1000) und Studiokameras (HDC-1500) von Sony sowie ein Multi-Format-Production-Switcher vom Typ MVS-8000A, zum Mischen von Live-Action- und Animationseffekten.
Laut Carol-Lynn Parente, der ausführenden Produzentin der Sesamstraße, wirkt die Straße in High Definition lebendiger. Allerdings dürften damit auch die Anforderungen an die Kulisse und die Puppen deutlich steigen. Die HD-Kameras werden laut Parente sowohl in der Studio-Sesamstraße als auch in Außenaufnahmen verwendet.
Darüber hinaus soll das neue HD-Equipment der Kaufman Astoria Studios laut Sony für verschiedene Fernseh- und unabhängige Kinofilmproduktionen genutzt werden - darunter ein Re-Make von “Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123″ mit John Travolta und Denzel Washington, eine neue Spiel-Show und ein noch unbenannter Woody-Allen-Film mit Larry David in einer Hauptrolle.
Kaufman soll damit neben den vier großen Filmstudios das erste unabhängige Filmstudio sein, das permanente High-Definition-Produktionskapazitäten hat.
Update:
Deutsche Sesamstraße vorerst nicht in HDTV
Wie eine NDR-Sprecherin in einer E-Mail angab, ist es derzeit nicht abzusehen, ob die Sesamstraße in HD produziert wird. “Die Sesamstraße ist ja eine Magazinsendung, die aus verschiedenen Beiträgen besteht, welche auch in verschiedenen Ländern produziert werden”, heißt es weiter. “Da diese einzelnen Filme nicht alle in HD produziert werden, könnte ein erheblicher Qualitätsunterschied entstehen, wenn sich nur die deutsche Produktion umstellen würde.”
Das US-Original wird seit kurzem in hoher Auflösung mit neuer Technik produziert, die erste HDTV-Staffel soll ab 11. August 2008 in den USA die Kinder beglücken.
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Nvidia forscht in Aachen, neue Funktionen für Quadros
Mit einer neuen Niederlassung bei Aachen schafft sich Nvidia nach München einen zweiten Standort in Deutschland. Was dort entwickelt wird, verrät der Chip-Hersteller noch nicht. Dafür ist nun immerhin bekannt, dass künftig auch die Adobe-Produkte per Nvidia-GPU beschleunigt werden sollen.
Im Industriegebiet Aachener Kreuz im Ort Würselen, unweit den Grenzen zu Belgien und den Niederlanden, hat Nvidia 2 Millionen Euro in den Umbau eines Bürogebäudes investiert. Dort soll neben den Vertriebs- und PR-Büros in München nun Entwicklungsarbeit geleistet werden. Was Nvidia dort genau entwickelt, teilte das Unternehmen noch nicht mit. Fest steht nur, dass es um Hard- und Software für GPUs der Reihen GeForce und Quadro geht - also nicht um Chipsätze oder mobile Chips von Nvidia. Zu Beginn will man 40 Mitarbeiter in Aachen beschäftigen, deren Zahl sich “in naher Zukunft”, so Nvidia, verdoppeln soll.
Neben diesen Aktivitäten lud Nvidia am 10. April 2008 auch Pressevertreter zu Vorträgen rund um die Quadro-Familie an professionellen Grafikkarten. Traditionell sind die Treiber dieser sonst mit der GeForce-Serie baugleichen GPUs auf Anwendungen wie die AutoCAD-Familie optimiert. Zudem erhält der Käufer einer Quadro-Karte für die Treiber auch direkten technischen Support, sowohl von Nvidia, als auch etwa von Autodesk, das technische Unterstützung bei Grafik-Problemen nur gewährleistet, wenn ein zertifizierter Treiber zum Einsatz kommt. Das gilt gleichermaßen aber auch für die FireGL-Karten von AMD.
Wie groß der Unterschied auch in der Leistung zwischen einer GeForce und einer Quadro ist, zeigte Nvidia anhand von Demonstrationen mit einer GeForce 8600 GT im Vergleich zur Quadro 3700, beides Einsteiger-Modelle unter 150,- Euro. Zum Einsatz kam dabei vor die die gleiche Celsius-Workstation von Fujitsu-Siemens, laut Nvidia wurde nur die Grafikkarte getauscht. Den Vergleich zeigt auch ein von Nvidia gestelltes und hier wiedergegebenes Video, auf dem im linken Bildteil die GeForce, rechts die Quadro-Karte zu sehen ist.
Das Drehen eines Objekts in AutoCAD 2007 lief dabei über 10 Mal schneller auf der Quadro-Karte als auf der GeForce ab. Zudem zeigte Nvidia in anderen Vorführungen, dass Funktionen wie “Smooth Lines” in AutoCAD mit der GeForce-Karte wesentlich unpräzisere Zeichnungen lieferte als auf der Quadro.
Die spannendste Nachricht kam jedoch auf Nachfragen zustande. Laut Nvidia-Manager Jeff Brown, Leiter der Quadro-Abteilung, will Nvidia in Zukunft auch Adobe-Produkte wie Photoshop CS3 oder After Effects über die GPU beschleunigen. Dafür kommen laut Brown Filter der Bildbearbeitung, aber auch für Videos in After Effects in Frage. Diese rechenintensiven Funktionen sollen von der CPU zunehmend in die GPU verlagert werden.
Wie Jeff Brown weiter erklärte, sind derartige GPU-Beschleunigungen für Adobe-Produkte aber nicht nur für die Quadro-Karten, sondern auch für die GeForce-Serie vorgesehen. Wann sie jedoch umgesetzt werden sollen, steht noch nicht fest.
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ZDF ab 2010 im HDTV-Regelbetrieb
Noch bis 2010 müssen sich Besitzer moderner Flachbildfernseher und Projektoren gedulden, ab dann will neben der ARD auch das ZDF auf Seiten der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender regulär in hoher Auflösung senden. Im Rahmen eines Symposiums der Deutschen TV-Plattform erklärte ZDF-Intendant Markus Schächter: “Die Zeit ist reif für HDTV, für eine wichtige Säule in der veränderten digitalen Welt.”
Schächter betonte, dass das ZDF schon jetzt einen beachtlichen Programmstock in “echtem” HDTV schaffe, der den Einstieg in den Regelbetrieb ab 2010 erleichtern werde. Der Startschuss in den HDTV-Regelbetrieb soll im Februar 2010 nicht nur bei der ARD sondern auch beim ZDF mit der Übertragung der Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver fallen. Zuvor werde mit den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im August 2009 in Berlin die Vorbereitungsphase eingeläutet - als Host Broadcaster werde das ZDF dann weltweit ein HD-Signal anbieten. International ist das allerdings nichts besonderes mehr, Deutschland ist im Bereich HDTV ein Nachzügler.
Laut ZDF-Intendant Schächter ist die bisherige Zurückhaltung der öffentlich-rechtlichen Sender auf dem Weg zu HDTV durch “die realen Entwicklungen am Markt inzwischen bestätigt”. Vermutlich spielt er auf die noch teure Technik auf Seiten der Sender und die erst zögerliche und mittlerweile schnellere Verbreitung HDTV-fähiger Flachbildfernseher an. Doch die Digitalisierung der kompletten Produktions- und Übertragungskette bis hin zu den Endgeräten sorge in naher Zukunft dafür, dass die Voraussetzungen für eine Einführung von HDTV deutlich besser seien als in früheren Jahren, heißt es seitens des ZDF.
Dennoch sind die Privatsender ProSieben und Sat.1 erst kürzlich aus Kostengründen wieder aus HDTV ausgestiegen - da noch zu wenige Zuschauer die Sendungen in HD empfangen könnten. Bis 2010 dürfte sich das aber geändert haben.
Auf dem 17. Symposium der Deutschen TV-Plattform diskutieren Fernsehschaffende und Industrievertreter, Techniker und Manager über den Weg zu HDTV. Die Deutsche TV-Plattform ist ein Zusammenschluss von Programmherstellern und -anbietern, privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern, Netzbetreibern, Bundesministerien und Landesregierungen, Forschungsinstituten und anderen mit der Zukunft des Fernsehens befassten Unternehmen.
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The Tube 2.6 kommt mit werbefinanziertem TV-Movie-EPG
Die Mac-Software “The Tube” dient zum Fernsehen und zur Aufzeichnung von Sendungen. Mit der neuen Version 2.6 kommt sie mit integriertem elektronischem Programmführer (EPG) von “TV Movie” aus dem Bauer Verlag daher. Wer diesen werbefinanzierten EPG nicht möchte, kann jedoch aufgrund der überarbeiteten “EPG Engine” auch andere XMLTV-basierte Programmführer einbinden.
The Tube 2.6 bringt auch eine überarbeitete EPG-Detail-Ansicht. Tages-Tipps der TV-Movie-Redaktion werden in der EPG-Liste angezeigt. Weiterführende Programminformationen wie Bilder, Beschreibungen oder Bewertungen erscheinen nun in einem zusätzlichen Fenster - in diesem wird dann das Werbebanner von TV-Movie-Werbekunden angezeigt
XMLTV wurde zwar schon in früheren The-Tube-Versionen unterstützt, aber die XMLTV-Pakete waren in regelmäßigen Abständen manuell einzuspielen. Ab The Tube 2.6 werden nun auch XMLTV-Feeds eingelesen - womit die EPG-Daten nun regelmäßig automatisch aktualisiert werden. Wie das DVB-T-EPG und das TV-Movie-EPG lassen sich die XMLTV-Feeds ein- und ausschalten.
Ebenfalls neu in The Tube 2.6 ist die Möglichkeit, programmierte Sendungen nun auch über AppleScript löschen zu können. Außerdem sollen das Tuning von Analogen-Signalen und die Kanal-Sortierung vom Tuning verbessert sowie Probleme beim Dekodieren von AC3 behoben worden sein.
Das Update auf die Version 2.6 der Fernseh- und Videorekorder-Software für MacOS X steht zum kostenlosen Download bereit. Neukunden können das von equinux entwickelte The Tube zusammen mit dem DVB-T USB-Empfänger TubeStick für 39,95 Euro erwerben.
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Neue 26″ und 30″ LCDs von LG
LG hat für Grafiker zwei brandneue LCDs herrausgebracht. Erscheinen sollen diese ende April und für einen Preis beim W2600HP (26 Zoll) für 1.099,- Euro und W3000H für 1.699,- Euro zu haben sein.
Das neue 26-Zoll-LCD weist die für diese Größenklasse üblichen 1.920 x 1.200 Bildpunkte auf. Neben dem erweiterte Farbraum von 102 Prozent NTSC, einer Helligkeit von 400 cd/qm und Blickwinkeln von 178 Grad nennt LG auch ein Kontrastverhältnis von 1000:1 (statisch) bis zu 5000:1, abhängig vom eingestellten DFC-Bildmodus. Die Reaktionszeit gibt LG mit 5 ms (Grau-zu-Grau) an. Der W2600HP verfügt über einen VGA- und einen HDCP-fähigen DVI-D-Anschluss.
Der 30-Zoller W3000H bringt es auf 2.560 x 1.600 Pixel. Auch hier betragen die Blickwinkel 178 Grad und die Reaktionszeit liegt ebenfalls bei 5 ms (Grau-zu-Grau) bzw. 12 ms (ISO). Allerdings ist der Farbraum auf 115 Prozent NTSC erweitert. Das Kontrastverhältnis ist mit 1000:1 (statisch) bis zu 3.000:1 (mit DFC) ebenso wie die Helligkeit von 370 cd/qm etwas kleiner. LG nennt eine Pixeldichte von 101,4 ppi, was auch anspruchsvollen Grafiken genüge, so der Hersteller. Als Anschluss gibt es einen HDCP-fähigen Dual-Link-DVI-D-Anschluss.
Beide LCDs sind mit S-IPS-Panel (Super In Plane Switching) bestückt, es kommt also kein billiges TN-Panel zum Einsatz. Ein PVA-Panel ist es allerdings auch nicht, diese sind jedoch auch sehr teuer. Die Panels der beiden Displays sind auf einem höhenverstellbaren Dreh- und Neige-Fuß angebracht. Die Display-Bedienung erfolgt über berührungsempfindliche Sensortasten. Ein USB-Hub mit zwei Ports findet sich ebenfalls im schwarzen Rahmen.

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Van Der Led-’MW2′ - Handy als Armbanduhr
Immer mal wieder stellen Handy-Hersteller oder Designer Handys vor, die als Armband-Uhr designt sind, doch derartige Geräte wirken zumeist klobig und klotzig und haben oft wenig von einem Gerät, dass sich elegant und unauffällig tragen lässt.
Der Anbieter ‘Van der Led’ hat jetzt allerdings ein Gerät im Angebot, das so gar nicht wie ein Handy wirkt, sondern tatsächlich wie eine sehr elegante Herren-Armbanduhr. Das Gerät in sich ist gerade einmal 62 x 45,5 x 17,6 Millimeter groß, hat ein 1,3 Zoll großes Display mit bis zu 260.000 möglichen Farben und einen Touchscreen. Interessant bei der Uhr ist: Die Handy-Klaviatur befindet sich unauffällig im Armband.
Das Handy wird im Van Der Led - Shop für 299,99 Euro angeboten, dafür erhält der Kunde aber auch ein besonderes Stück mit besonderen Leistungsmerkmalen. Das MW2 ist als Quad-Band-Handy konzipiert, das heißt, man kann das Gerät in den GSM-Frequenzen 850, 900, 1800 und 1900 MHz nutzen. Unterstützt werden zudem GPRS, WAP und STK.
Neben einer 1,3 Megapixel-Kamera besitzt das Gerät auch einen MP3-Player sowie ein FM-Radio. Sie können sowohl MP3- als auch MP4-Dateien, aber auch Fotos aus der Kamera auf einer 1-GB großen Festplatte ablegen. Es gibt ein eingebautes Telefonbuch, das auch die Zuordnung von Fotos zu den gespeicherten Kontakten ermöglicht.
Mit einem voll aufgeladenen Akku verspricht der Hersteller eine Gesprächszeit von bis zu fünf Stunden am Stück, alternativ eine Stand-by-Zeit von gut zehn Tagen. Im Lieferumfang befinden sich neben der Uhr ein Handy-Ladegerät, Bluetooth-Headset-Ladegerät, Armband, Bluetooth Headset, sowie eine Batterie.
Neben einer deutschen Menü-Führung ist das Gerät auch ausgelegt für Englisch, Französisch, Arabisch, Russisch, Italienisch, Türkisch, Vietnamesisch, Thai, Chinesisch und auch traditionelles Chinesisch. Zu haben ist das Gerät ab Montag, den 14.April 2008.
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Mitsubishi HC1500: Neuer Home-Entertainment-Projektor
Mitsubishi hat einen neuen Heimkino-Projektor auf den Markt gebracht. Der DLP-Projektor HC1500 ist als limitierte Edition zum Preis von nur 900 Euro erhältlich.
Hohe Helligkeit und natürliches Bild zeichnen den HC1500 aus
Dank einer im Vergleich zu vielen Heimkino-Projektoren höheren Bildhelligkeit von 1600 ANSI-Lumen ist der HC1500 absolut wohnzimmertauglich, denn er projiziert auch bei nicht ganz verdunkeltem Raum helle und leuchtende Bilder. Gleichzeitig ist der HC1500 das ideale Einsteigergerät für alle, die einen unkomplizierten und flexibel einsetzbaren Projektor suchen.
Die HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel und das Kontrastverhältnis von 2500:1 sorgen für einen hohe Schärfe und sehr gute Farbdarstellung. Der HC1500 arbeitet mit einem 7-Segment-Farbrad mit Weißanteil für höhere Helligkeit. In Verbindung mit der Brillant Color-Technologie wirken die Farben lebendig und natürlich. Das Betriebsgeräusch von 25 dB ist selbst in den spannendsten Spiel- und Filmszenen kaum wahrnehmbar. Dank digitaler Trapezkorrektur kann der Projektor perfekt auf die Leinwand ausgerichtet werden.

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Neu! - Internetradio mit WLAN von Zoomer
it dem Zoomer Z-WIR-F100 ist am Dienstag ein neues Internet-Radio mit klassischem UKW-Empfang für knapp 140 Euro in den Handel gekommen.
Das Model kann laut Hersteller angaben auch ohne PC genutzt werden.
Nach dem Einschalten wird ein vorhandenes WLAN- bzw. LAN-Netzwerk automatisch genutzt und anschließend ein Programmsuchlauf durchgeführt. Ein PC muss dazu nicht vorhanden sein, wohl aber ein DSL- bzw. Kabelanschluss. Der Zoomer verfügt über zwei Stereoboxen, eine davon ist abnehmbar und lässt sich über ein drei Meter langes Kabel frei platzieren.
99 Programmspeicherplätze kann das Model wohl abspeichern, etwas wenig meiner Meinung nach. Mit an Bord ist neben dem UKW-Empfänger mit RDS-Funktion auch eine Uhr mit Weck- und Sleeptimer-Funktion sowie ein Kopfhöreranschluss. Der Zoomer eignet sich aber nicht nur als Radio, sondern auch als MP3-Station: Freigegebene Ordner auf dem PC unter Windows oder Samba bzw. Musikdateien von Media-Servern, die den UPnP Standard unterstützen, lassen sich im Hausnetzwerk abspielen. Eine Fernbedienung wird mitgeliefert.
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